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Die Gewinner der NME Awards 2009
Britpop-Ikonen dominieren die Preisverleihung
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| Autor: |
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Bettina Ostermann |
| Datum: |
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02.03.2009 |
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Musik aus dem Vereinten Königreich scheint derzeit hoch im Kurs zu stehen. Schon die diesjährigen Grammy Awards standen ganz im Zeichen unterschiedlichster britischer Künstler. Die letzte Woche verliehenen Preise des New Musical Express setzten diesen Trend fort, was sich schon bei der Liste der Nominierungen herauskristallisierte.
 Einer der wohl bekanntesten Vertreter des Britpop ging schon mit sieben Nominierungen ins Rennen. Die Rede ist hier natürlich von den Genre- Aushängeschildern Oasis, die schlussendlich zwar nur zwei Preise abstauben konnten, doch immerhin den als "Beste Britische Band": Wie auch schon bei einigen NME-Verleihungen zuvor nahmen Muse auch diesmal eine geheime Favoritenrolle ein. Gewonnen haben sie immerhin genauso viele Preise wie ihre Kollegen von Oasis und ihr Frontman Matt Bellamy darf sich nun auch ein Jahr lang als "Sexiest Male" bezeichnen. Verlierer des Abends waren eindeutig die Jonas Brothers, die sich die beiden fiesesten Titel "Worst Album" und "Worst Band" abholen mussten.
Gewinner der NME Awards 2009
Best British Band:
Oasis
Best International Band:
The Killers
Best Solo Artist:
Pete Doherty
Best New Band:
MGMT
Best Live Band:
Muse
Best Album:
Kings of Leon ‘Only By The Night’
Best Track:
MGMT ‘Time To Pretend’
Best Video:
Last Shadow Puppets ‘My Mistakes Were Made For You’
Best Live Event:
Glastonbury
Best TV:
The Mighty Boosh
Best Dancefloor Filler:
Dizzee Rascal ‘Dance Wiv Me’
Best DVD:
Arctic Monkeys ‘At The Apollo’
Best Band Blog:
Noel Gallagher/Oasis
Best Venue:
London Astoria
Best Album Artwork:
Muse ‘HAARP’
Hero of the Year:
Barack Obama
Villain of the Year:
George W Bush
Best Dressed:
Alexa Chung
Worst Dressed:
Amy Winehouse
Worst Album:
Jonas Brothers ‘A Little Bit Longer’
Worst Band:
Jonas Brothers
Sexiest Male:
Matt Bellamy
Sexiest Female:
Hayley Williams
Best Website:
YouTube
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