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Im Gespräch mit Milow
Interview vom 23. November 2009
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Der belgische Sänger Milow ist ungefähr das, was man sich unter einem liebenswerten Macho vorstellt: Mit Kappe auf dem Kopf ausgestattet, sitzt der „Ayo Technology“-Durchstarter breitbeinig auf dem Sofa in der Interviewsuite, wobei ein Fuß auf dem Couchtisch Platz gefunden hat. Milow plaudert mit musicchannel über seine Anfänge als Sänger, die aktuelle Singer/Songwriter-Szene und wie es ist, vollständig mit Honig übergossen zu werden.
 musicchannel.cc: Milow, wie hat dein Interesse und deine Leidenschaft für Musik angefangen?
Milow: Wie mein Interesse für Musik angefangen hat? Ich weiß es nicht so recht. So weit ich mich erinnern kann, war Musik schon immer ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als ich klein war, habe ich angefangen Instrumente zu spielen. Musik habe ich immer schon gemocht, und mit 11 war ich auf meinem ersten Konzert. Seitdem bin ich ständig auf Konzerte gegangen. Ich habe mir viele CDs besorgt und viele Dinge angehört. Es hat sich dann so entwickelt, dass ich selbst Musik machen und etwas dazusteuern wollte. (überlegt kurz) Wenn du ein Instrument lernst, dann lernst du anfangs nur, wie man es richtig spielt, du erschaffst noch keine neuen Dinge damit. Mit 15, 16 wollte ich dann selber Songs schreiben. Es hat dann eine Zeit lang gedauert, bis ich wirklich gute Songs aus dem Ärmel schütteln konnte. Es ist wie ein Muskel, denn du trainieren musst. Ich habe auch in Bands gespielt, die mehr in die Rock-Richtungen gegangen sind. Ich habe aber für mich festgestellt, dass ich mich wohler fühle, wenn ich mit meiner Akustikgitarre Musik vortrage. Es muss so um 2003 gewesen sein. All das hat mich hierhin geführt.
Neil Young hat einmal gesagt: „There was a song in every guitar." Kannst du mit diesem Zitat etwas anfangen? Geht es dir genauso?
Was hat Neil Young damit gemeint? Dass nur ein Song drin war oder mindestens ein Song?
Ich glaube mindestens ein Song.
Das glaube ich auch. Ich stimme dem auch zu. Es ist seltsam - du musst eine Verbindung mit der Gitarre eingehen oder besitzen. Wenn es eine gute Gitarre ist, dann willst du ständig spielen. Definitiv haben Gitarren dafür gesorgt, dass man inspiriert ist und gute Songs schreibt (überlegt kurz). Ein Song kann nur drei Minuten dauern und trotzdem sehr kraftvoll sein. Als Songwriter versuchst du, dem perfekten Song so nahe wie möglich zu kommen. Es ist eine Herausforderung, den perfekten Popsong zu schreiben, obwohl das ja eigentlich unmöglich ist. Es geht aber um die Herausforderung.
Singer/Songwriter werden oft in ein und dieselbe Kategorie gesteckt...
Ja, es stimmt.
Obwohl auch diese Musik sehr unterschiedlich klingen kann.
Absolut, ich weiß das nur allzu gut. Jack Johnson, Bob Dylan und James Blunt sind allesamt Männer, die Akustikgitarre spielen und Songs vortragen - und trotzdem haben sie musikalisch nicht viel gemeinsam. Alle drei Künstler sind recht unterschiedlich. Ich denke, dass da eine gewisse Faulheit dahintersteckt, weswegen all de Künstler in einen Topf geschmissen werden. (überlegt kurz) Auch im elektronischen Bereich wird viel auf einer Akustikgitarre oder auf einem Piano komponiert. Die Basics, wie ein Song entsteht, sind im jedem Genre gleich. Aber die Leute sollen selbst entscheiden. Ich mache jetzt schon eine Weile Musik, und wenn die Leute sagen „Das klingt ein wenig wie dieses oder jenes“, dann lasse ich durchgehen, weil ich manchmal auch mit Künstlern verglichen werde, von denen ich noch nie etwas gehört habe (lächelt). Alles ist relativ, aber OK für mich.
Die Szene für Singer/Songwriter gedeiht derzeit prächtig. Ist dir das bewusst?
Ich weiß nicht, ob es derzeit eine gute Zeit ist für Singer/Songwriter, aber es ist definitiv im Allgemeinen eine gute Zeit für akustische Musik. Ich war auch sehr überrascht, dass Songs wie die von mir im Radio gespielt werden. Deswegen, weil sie zwischen den großen Produktionen von Rihanna, Jay-Z oder den Black Eyed Peas stattfinden. Ich weiß nicht, ob das vor zehn Jahren möglich gewesen wäre. Akustische Musik würde früher nur nachts gespielt oder von kleinen Radiostationen. Es ist definitiv eine gute Zeit, obwohl ich nichts damit zu tun habe. Profitiert habe ich aber sicherlich davon, und ich hoffe, dass es noch eine Zeit lang andauern wird. Ich denke aber, dass in ein paar Jahren die Radios wieder aufhören werden, diese Art von Musik zu spielen. Das Gute ist aber, dass alles wieder zurückkommt. Die Leute mögen es deswegen, weil es back to basics ist. Es gibt keinen Wall of sound, keine massiven Produktionen. Es geht mehr um die Emotionen.
Es kommt wirklich alles zurück - die 80er, die Nu Metal-Welle...
Ich denke nicht, dass die Nu Metal-Welle wirklich zurückkommen wird.
Bands wie Limp Bizkit gibt es aber wieder...
Stimmt, wobei sie diesmal nicht so erfolgreich waren wie vor ein paar Jahren. Es hat nicht funktioniert. Nu Metal wird nicht noch einmal funktionieren, die Welle wird nicht zurückkommen, obwohl die Bands es vielleicht versuchen werden. Wer weiß, vielleicht hast du eines Tages trotzdem recht mit deiner Behauptung (grinst).
Denkst du, dass die Szene derzeit besondere Aufmerksamkeit bekommt, weil viele Frauen mitwirken?
(überlegt lange) Ich weiß es nicht, ich habe es noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet. Für mich war das mit Sicherheit nicht ausschlaggebend, akustische Musik vorzutragen. (überlegt lange) Ich weiß es wirklich nicht. Jeder Grund ist wichtig genug, um einen Song zu schreiben. Wenn ein Typ nur deswegen Musik macht, um die Mädels rumzukriegen oder eine Freundin zu finden, dann ist das eine gute Sache. Warum nicht? Wenn der Song dann auch noch gut ist, ist das super. Ob es besonders trendy ist? Ich weiß nicht. Es würde mich überraschen, wenn man nur die Singer/Songwriter-Szene als cool betrachten würde.
Deine Melodien und dein Gesang passen perfekt zueinander. Welche Herausforderungen gibt es in diesem Bereich für dich?
(überlegt) Die Melodien, die mir gefallen, harmonieren am Besten mit der englischen Sprache, nicht mit der dänischen. Ich habe auch nie an meiner Wahl gezweifelt, es ist meine Präferenz. Ich versuche immer eine Balance zu finden, zwischen den Texten, der Geschichte, und der Melodie. Wenn du einen sehr dunklen Song mit einem Up Beat-Rhythmus kombinierst, dann hat es einen ganz anderen Effekt, als wenn du ihn ganz normal vortragen würdest. Es kommt immer darauf an, welche Story zu erzählen möchtest. Manche Geschichten verlangen nach einem introspekiven Zugang, andere Songs verlangen dir etwas anderes ab. Ich verbringe viel Zeit damit, mir deswegen Gedanken zu machen. Ich probiere viele Dinge aus, auch was den Gesang angeht. Wenn ich ein Lied mit einer tieferen Stimme vortrage, dann kann ich damit die Message verändern. Es ist nicht dem Zufall überlassen, wie ein Song am Ende aussieht. Es ist eine lange Suche nach der perfekten Balance.
„Glauben mir dir Leute, was ich da auf der Bühne singe?“
Hast du dir Gedanken gemacht, in welche Richtung du dich hinbewegst?
(überlegt) In den vergangenen Jahren habe ich mir stets vorgenommen, besonders zu Neujahr, dass Jahr ruhiger angehen zu lassen. Die ganzen Erwartungen habe ich dann übertroffen. Ich habe mich also entschieden, mir keine Vorsätze mehr zu überlegen. Ich versuche nur, fokussiert zu bleiben und nicht soweit voraus zuschauen. Lieber auf die kleinen Dinge konzentrieren als auf ein ganzes Jahr beispielsweise. Ich habe mir auch keinen großen Masterplan zurechtgelegt. Ich habe nur gehofft, dass der Durchbruch eines Tages eintreten wird. Jetzt sehe ich es als eine große Chance an, es den Leuten zu zeigen, dass ich mich auf diesem Level halten kann. Vielleicht kann ich mit meiner Musik auch außerhalb von Europa Anklang finden. Die ganze Reise ist mir sowieso wichtiger als das Ziel selbst. Mir ist es wichtig, mich als Songwriter, Liveperformer und vielleicht auch als Interviewpartner weiterzuentwickeln (lacht). Neue Herausforderungen sind mir auch wichtig. Es ist nicht so, dass ich jetzt sage „In drei Jahren möchte ich in dort sein und in dem Venue spielen“. Ich hoffe, dass ich viele gute Songs zusammenkriegen werde. Wenn ich das weitermachen kann, was ich jetzt tue, wäre das schon eine Errungenschaft für mich. Es ist heutzutage nicht einfach innerhalb der Musikindustrie.
Weshalb?
Weil sie dich erst umarmen und dann wieder ausspucken (lacht). Es ist nicht einfach, auf dem selben Level zu bleiben. Mich spornt es aber noch mehr an, dieses Level zu halten, weil ich so lange gebraucht habe, um diesen Punkt überhaupt zu erreichen.
Du hast auch ein Live-Album herausgebracht. Warum gerade jetzt und zu solch einem frühen Zeitpunkt?
Ich weiß, dass es für manche überraschend ist, dass ich so früh schon ein Live-Album herausbringe. Für mich ist dieses Album aber ein essentielle Angelegenheit. Manche Versionen von den Songs, die auf dem Live-Album drauf sind, sind mich wichtiger als die Studioversionen. Als Künstler ist es ein wichtiger Schritt. Vor einem Jahr habe ich angefangen, die Auftritte aufzunehmen, obwohl ich damals noch keine Idee hatte, was ich mit den Aufnahmen anstellen möchte. Nach sechs Monaten habe ich dann festgestellt, dass wir mittlerweile in Deutschland, Holland usw. größere Venues spielen. Dieser Moment wird vielleicht nie wieder kommen. Jede Nacht war Magie spürbar, und es war der europäische Durchbruch für mich. Diese Momente wollte ich festhalten.
In den nächsten Jahren möchte ich noch mehr Live-Alben veröffentlichen. Nach sechsmonatiger Promotion, nach Auftritten, Plänen und Interviews war ich froh, endlich wieder ein Album zu Ende bringen zu können. Es war toll, sich Gedanken über das Artwork zu machen, am Package zu arbeiten und die Songs und die Reihenfolge auszuwählen. Mir hat es sehr gefallen, wieder kreativ zu sein nach all der Promo-Arbeit. Ich bin sehr stolz auf das Live-Album. Ich bringe auch nur Sachen heraus, auf die ich wirklich stolz bin. Ich denke nicht, dass es die Leute enttäuschen wird. Wenn sich die Leute in Österreich zuerst das Live-Album schnappen, bevor sie mich auf der Bühne sehen, dann hoffe ich, dass sie überrascht sein werden.
Fällt es dir leicht oder schwer, mit dem Publikum in Kontakt zu treten?
(überlegt) Für mich ist es nicht leicht oder schwer. Wenn ich auf die Bühne gehe, dann suche ich stets den Kontakt zum Publikum. Ich will eine Interaktion schaffen. Meine Musik handelt davon - von Verbindungen, von Ehrlichkeit. Glauben mir dir Leute, was ich da auf der Bühne singe? Ich will auch stets, dass jede Nacht anders wird als die davor. Vielleicht sagt irgendwer aus dem Publikum etwas, oder jemand stellt eine Frage. Auch wir auf der Bühne können Späße machen und rumblödeln. Darum geht es eigentlich - man ist unter Menschen und mit anderen Menschen zusammen. Es ist besser, daran teilzuhaben anstatt außen vor zu sein.
(überlegt kurz) Ich bin ein Storyteller, ich bin es auf dem Album und auch auf der Bühne. Ich erzähle Geschichten, die mir passiert sind, oder ich erzähle etwas über die Entstehung der Songs im Allgemeinen. Ich weiß nicht, ob es leicht ist, dass Publikum für sich zu gewinnen. Ich bin aber nur dann zufrieden und glücklich, wenn ich nach dem Konzert von der Bühne gehe und mir denke „Yes! Es gab eine Verbindung, es gab Energie“.
Was ist dir lieber - ein fremdes Publikum für dich zu gewinnen, was davor noch nie von dir gehört hat, oder vor deinen Fans aufzutreten?
Das ist eine interessante Frage. Die Wahrheit ist, dass es in diesem Jahr eine Mischung aus diesen beiden Fällen gab. In manchen Ländern kennt man mich jetzt schon seit einer Weile, andere haben mich erst kennen gelernt. Wir haben in Holland gespielt, wo die Leute nahezu jeden Song von mir gekannt haben, und dann haben wir Support-Gigs für andere Künstler in einem anderen Land gespielt, so um die dreißig Minuten lang. Beides gefällt mir. Es ist ein tolles Gefühl, wenn du von der Bühne gehst und weißt, dass du das Publikum von dir überzeugen konntest. Natürlich ist es toller, wenn alle Leute nur wegen dir zum Konzert kommen. Aber wie gesagt, ich mag wirklich beides. Auf dieser Idee beruhen ja auch die ganzen Festivals. Du spielst vor Leuten, die vielleicht nie ein Ticket für deine Show gekauft hätten.
Im vergangenen Sommer hast du beim Frequency-Festival gespielt. Wie war das für dich?
Es war toll. Ich kann mich erinnern, dass es einer der heißesten Tage überhaupt war. Wir sind auf der Bühne förmlich dahingeschmolzen (lacht). Wir mussten unseren Auftritt ein wenig nach vor verschieben, weil wir danach noch einen Auftritt in einer großen deutschen TV-Show gehabt haben. Nachdem wir also unseren Auftritt beendet hatten, sind wir sofort ins Auto gestiegen und zum Flughafen gefahren. Wir sind in unseren durchgeschwitzten Klamotten geflogen, weil wir uns nicht umziehen konnten. Wir sind nach Köln geflogen, dann haben wir noch einen Auftritt gehabt. Es war schon ein hektischer Tag.
Wenn du mich fragst - mir reicht ein Konzert pro Tag. Manchmal kommen aber viele Dinge zusammen, und da ich erst am Anfang bin, kann ich nicht einfach „Nein“ sagen. Diesen Luxus kann ich mir noch nicht leisten. Mir hat es aber damals trotzdem gefallen. (überlegt kurz) Letzte Nacht haben wir in Graz gespielt, dann war dann noch Dornbirn...
Dornbirn war sogar ausverkauft.
Wirklich? Überrascht dich das (grinst)?
Nein, nicht wirklich. Ich wollte es dir nur mitteilen.
Die Leute waren in beiden Städten gut drauf, obwohl sie unterschiedlichen waren. Ich freue mich schon auf den morgigen Auftritt in Wien. Die Hauptstadt ist immer eine andere Angelegenheit, und dann ist auch noch Linz. Ich hoffe, dass wir dann bald wieder herkommen können und vielleicht auch wieder bei Festivals spielen dürfen. Vielleicht auch wieder Clubshows. Man muss sehen, wie hoch die Nachfrage ist (lächelt).
Als letztes möchte ich noch von dir wissen, was das für eine Flüssigkeit ist, die im Video zu „Ayo Technology“ zu sehen ist.
Es ist Honig.
Honig war auch mein erster Gedanke. Ich dachte aber auch, dass es eventuell Öl ist oder eine Art von Klebstoff.
Nein, nein, es war Honig. Kalter Honig (lacht). Der Text handelt ja explizit von Sex, deswegen gab es diese visuelle Idee von meinem Regisseur und mir, dass wir die Bienen imitieren. Es gibt die Bienenkönigin, dann die Arbeiterbienen und mich, von all diesem Honig umgeben. Natürlich haben wie dieses Video nur deswegen gemacht, damit die Mädchen den ganzen Honig von mir abschlecken konnten (lacht). Nein, es war einfach eine visuelle Idee, wie man den Song als Video gestalten könnte. Im Titel geht es ja auch um Pornos. Der Originaltitel war „Ayo Pornography“. Auch unser Video geht in diese Richtung, obwohl wir mit Metaphern arbeiten. Im Gegensatz zu Rammstein (lächelt).
Wie fühlt sich die Haut an, wenn sie den ganzen Tag von Honig umgeben ist?
Die Leute denken immer, dass es total schön gewesen sein muss. Für mich war der damalige Tag aber sehr lang, und den meisten Honig habe ich noch am Ende abbekommen. Die Aufnahme musste in einem Take gemacht werden. Sie haben den ganzen Honig über mich gegossen. Das Problem ist, dass der Honig zu dick ist um richtig Atmen zu können. Honig war in meiner Nase, auf meinem Mund und in meinem Mund. (überlegt kurz) Eine Woche lang habe ich nach Honig gerochen. Ich habe mich zehn Mal geduscht, aber der Geruch wollte einfach nicht verschwinden (lacht). Jetzt, wenn ich wegen meiner Stimme Tree trinke... (bricht ab) Ich werde Honig nie wieder so lieben wie davor. Ich hatte einfach eine Überdosis davon. Honig ist extrem süß, wenn man viel davon konsumiert. Auch die Zähne haben mir dann weh getan. Als Künstler muss man Opfer bringen (lacht). Ich bin aber froh, dass wir es damals so gemacht haben.
Nächstes Mal werde ich mir eine andere Idee einfallen lassen. Ich habe auch nie wirklich realisiert, dass es für viele Leute das erste Video sein wird, was sie von mir zu sehen bekommen. Es gibt auch Leute, die dieses Video total grässlich finden. Ich bin aber stolz darauf. (überlegt kurz) Es geht auch ein wenig um Voyerismus. Viele Typen erzählen mir, wie toll sie die erste Hälfte des Videos finden. Die zweite Hälfte mögen sie aber nicht. Mein Regisseur und ich werden auch in Zukunft an spannenden Ideen für meine Videos brüten.
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