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ARTISTS


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Maxim im Interview
Still Crazy After All These Years
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| Autor: |
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Reinhard Schmirl |
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03.07.2005 |
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So mancher altgediente österreichische Festivalbesucher erinnert sich mit Wehmut an das eintägige Sundance Festival am 1. Juli 1997 auf der Wiener Donauinsel, wo Kruder & Dorfmeister, Apollo 440, die Fantastischen Vier, Rage Against The Machine und Prodigy groß aufspielten. Letztere hatten ein paar Tage davor das Album „The Fat Of The Land“ veröffentlicht, mit dem sie nach den Hits „Firestarter“ und „Breathe“ ihre globale Dominanz am alternative Dance-Sektor endgültig fixierten.
 Knappe 8 Jahre später sind Prodigy beim Aerodrome 2005 erneut Headliner eines österreichischen Festivals, haben aber keineswegs mehr jenen Stellenwert, den sie anno 1997 besaßen. So wurden kaum Prodigy- T-Shirt- Träger gesichtet und wenn als Kuriosum betrachtet, darüber hinaus blieben Prodigy bei der ORF-Berichterstattung zum Aerodrome völlig unerwähnt.
Trotz dieser nicht nachvollziehbaren medialen Ignoranz gehörten sie neben den Hives und Turbonegro, nicht zu vergessen dem unterhaltsamen „Jim Beam Luftgitarren- Contest“ natürlich zu den wenigen wirklichen Höhepunkten des im Vergleich zum Vorjahr in vielfacher Hinsicht abgespeckten Aerodrome 2005. Absolutes persönliches Highlight war allerdings das Interview mit dem Prodigy- Aushängeschild Maxim, das ich ein paar Stunden vor ihrem Auftritt exklusiv für musicchannel.. führen durfte.
Nach einem kurzen Einstiegsplausch rund um den sensationellen Sieg Liverpools im Champions League Finale gingen wir zum eigentlichen Schwerpunkt dieser Unterhaltung über, nämlich Maxims zweitem Soloalbum „Fallen Angel“ (und den Plänen zu einem neuen Prodigy Album)... [ ganzer artikel ]
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