CD


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John Patitucci - Communion
John Patitucci
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| Autor: |
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Manfred Horak |
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Jazzzeit |
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Jazz |
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CD |
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 Den musikalischen Wechsel vom Fusion- zum Mainstream-Jazz vollzog John Patitucci vor bereits etwas längerer Zeit. Auf "Now" (1999) hatte er dementsprechend z.B. einige der angesagtesten Cracks der New Yorker Szene um sich geschart. Auf "Communion" ist es nicht viel anders. Branford Marsalis, Joe Lovano, Brad Mehldau, Chris Potter u.v.m. gaben sich einmal mehr ein Stelldichein um bei und für Patitucci ihr Bestes zu geben. Von den Saxophonisten kann Potter am meisten überzeugen. Der Newcomer der letzten Jahre spielt in gewohnter Manier sehr einfallsreich und scheint einfach gerne mit dem Bassisten zusammenzuspielen, und auch Lovano bestätigt in nachhaltiger Manier seine Klasse, Marsalis dagegen wirkt ungewöhnlich zurückhaltend. Patitucci selbst stellt sich ganz in den Dienst der Gruppe und seiner Kompositionen Beim E-Bass-Drums-Duett "Soul Eyes" und beim Solostück "Bohemia After Dark" – laut Booklet ein Tribute an Milt Hinton - blitzt Patituccis Virtuosität am meisten auf.
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