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CD


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Pink Floyd - The Wall
Das große Drama
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| Autor: |
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Nuri Nurbachsch |
| Genre: |
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Rock |
| Produkttyp : |
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CD |
| Label: |
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CAPITOL |
| Release: |
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14.11.1994 |
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Pink Floyd befassten sich spätestens seit der Verschärfung des tragischen Zustands ihres Mitbegründers Syd Barrett vermehrt mit dem menschlichen Drama. Insbesonders Roger Waters, der mit "The Wall" eine Rock-Oper zu diesem Thema schrieb.
 "The Wall" ist die Erzählung eines Rockstars namens Pink, der nach einer Episode mit einem Fan - Pink spuckt dem Fan unprovoziert ins Gesicht - zusehends an den Rand eines Nervenzusammenbruchs kommt, der dann tatsächlich Eintritt. In verschiedenen Inneren Monologen und durch geschickte erzählerische Perspektiven begleitet der Hörer Pink durch seinen Nervenzusammenbruch, seinen Zweifel an der Welt, seinen Depressionen und schlußendlich auch zum Resumee. In gewissem Sinne ist "The Wall" eine semi-autobiographische Selbstdiagnose von Roger Waters, der Pink zwar an Personen aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis, vor allem Syd Barrett, aber zum Großteil an sich selber angelehnt hat. "The Wall" spaltete auch die Fans von Pink Floyd in jene, die schon immer den inhatlichen Aspket und dessen Umsetzung bei Pink Floyd mehr schätzten und jenen, die sich primär für die Musik interessierten und denen der Inhalt wenig bis gar nicht wichtig war.
Bei einem Album wie "The Wall" ist es aber natürlich unmöglich Inhalt von Musik zu trennen. Einige Höhepunkte der gesamten Karriere von Pink Floyd sind auf diesem Album zu finden, abgesehen von dem populären (allerdings tatsächlich eher unspektakulärem) "Another Brick In The Wall, Pt. 2". Zum Beispiel ist auf "The Wall" der grenzgeniale Song "Comfortably Numb" enthalten, der auf unvergleichliche Art und Weise den Zustand eines schwer depressiven Menschen hervorruft, der sich immer weiter in sich selber zurückzieht und eine Mauer um sich aufgebaut hat, die von beiden Seite aus undurchdringbar scheint. Unvorstellbar, dass irgendjemand diesen Song hört und ihm nicht ein leichter Schauer über den Rücken läuft. In einem anderen Geniestreich, ein paar Tracks vorher, hört man "Mother", ein balladesquer Monolog Pinks, der in Gedanken seine bevormundende und überprotektive Mutter für seine sozialen Neurosen verantwortlich macht. Und auch "Run Like Hell", vielleicht der packendste Bluesrocker, den Pink Floyd je aufgenommen haben, wo Waters ein Gleichnis zwischen seiner paranoiden Vorstellung eines faschistischen Polizeistaates zum Geisteszustand der fiktiven Figur Pink, die ja auch an Waters selbst orientiert ist, zieht. "The Wall" ist vielleicht nicht das Lieblingsalbum der Kritker und von einer musikalischen Warte aus nicht das beste Pink Floyd Album, aber das Epos und Drama und die schiere lyrische Kraft, die auf diesem Album entwickelt werden, gehört in die oberste Riege der Rockmusik. Ein unglaubliche Meisterleistung von Roger Waters.
Für Sammler und Enthusiasten gibt es sämtliche Capitol Alben von Pink Floyd in einer remastered Version für das Jahr 2004, mit Original Artwork und Liner Notes.
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Shop |
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| Tracklist |
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| CD 1 |
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| 01 |
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In The Flesh? |
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| 02 |
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The Thin Ice |
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| 03 |
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Another Brick In The... |
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| 04 |
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The Happiest Days Of... |
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| 05 |
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Another Brick In The... |
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| 06 |
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Mother |
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| 07 |
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Goodbye Blue Sky |
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| 08 |
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Empty Spaces |
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| 09 |
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Young Lust |
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| 10 |
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One Of My Turns |
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| 11 |
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Don#t Leave Me Now |
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| 12 |
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Another Brick In The... |
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| 13 |
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Goodbye Cruel World |
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| CD 2 |
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| 01 |
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Hey You |
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| 02 |
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Is There Anybody Out... |
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| 03 |
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Nobody Home |
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| 04 |
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Vera |
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| 05 |
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Bring The Boys Back ... |
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| 06 |
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Comfortably Numb |
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| 07 |
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The Show Must Go On |
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| 08 |
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In The Flesh |
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| 09 |
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Run Like Hell |
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| 10 |
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Waiting For The Worm... |
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| 11 |
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Stop |
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| 12 |
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The Truth |
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| 13 |
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Outside The Wall |
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Artist |
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Music |
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Multimedia |
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